Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung der Plattform Winxter AI (nachfolgend „Plattform") sowie der darauf bereitgestellten Dienste. Betreiber der Plattform ist Justin Münz (nachfolgend „Anbieter").
§ 2 Leistungen des Anbieters
Der Anbieter stellt den Nutzern einen KI-gestützten Chat-Assistenten zur Verfügung, der Texte generieren, Code erstellen, Bilder und — soweit verfügbar — Videos erzeugen sowie Dateien analysieren kann. Der Anbieter behält sich vor, einzelne Funktionen vorübergehend zu deaktivieren oder einzuschränken.
§ 3 Nutzungsvoraussetzungen
Die Nutzung der Plattform setzt die Erstellung eines Benutzerkontos voraus. Bei der Registrierung sind wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Der Nutzer ist für die Geheimhaltung seiner Zugangsdaten selbst verantwortlich.
§ 4 Pflichten des Nutzers
Der Nutzer verpflichtet sich, die Plattform nicht für rechtswidrige, sittenwidrige oder gegen diese AGB verstoßende Zwecke zu verwenden. Insbesondere ist es untersagt, Inhalte zu generieren, die Gewalt verherrlichen, pornografisch sind, Hass predigen oder gegen geltendes Recht verstoßen. Ein Verstoß kann zum Ausschluss von der Plattform führen.
§ 5 Verfügbarkeit
Der Anbieter bemüht sich um eine ständige Verfügbarkeit der Plattform. Ein Anspruch auf ununterbrochene Nutzung besteht jedoch nicht. Wartungsarbeiten, Störungen oder technische Probleme können vorübergehend zu Einschränkungen führen.
§ 6 Haftung
Die über die Plattform generierten Inhalte sind KI-generiert und können Fehler oder unrichtige Informationen enthalten. Eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der generierten Inhalte wird ausgeschlossen. Der Nutzer prüft die Ergebnisse eigenverantwortlich.
§ 7 Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der geltenden Datenschutzerklärung, die Bestandteil dieser AGB ist.
§ 8 Kündigung
Der Nutzer kann sein Konto jederzeit löschen. Der Anbieter ist berechtigt, Konten bei schwerwiegenden Verstößen gegen diese AGB ohne Vorankündigung zu sperren.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Gerichtsstand ist — soweit zulässig — der Wohnsitz des Anbieters.
Stand: Juni 2026